Beschreibung
Friedel, Maxi und Erika – wer waren diese Menschen? Wie lebten sie im Hannover der 1910er bis 1930er Jahre? Und wo trafen sich queere Menschen in Hannover? Der Spaziergang gibt Einblicke in das vielfältige, wenn meist auch heimliche queere Szene in Hannover bis 1945. Wir besuchen Lebensorte von drei sehr unterschiedlichen Menschen, die ihre Leben zwischen Selbstbehauptung und Verfolgung gestalteten.
Begrenzt auf 25 Teilnehmende.
Ort: Beginnt vor dem ZeitZentrum Zivilcourage, Theodor-Lessing-Platz 1A. Der Spaziergang endet am Kröpcke. Der Spaziergang ist ca. 1,8 km lang und ohne Stufen oder besondere Höhenunterschiede.
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Gesellschaft der Vielen - Diskriminierungskritische Bildung in Niedersachsen".
- Anmeldung und Teilnahme:
Eine Anmeldung unter Angabe von Namen und Postleitzahl ist über den Button oben, unter weiterbildung@rls-nds.de oder telefonisch unter 0511 2790934 bei Mika Ananda Hagedorn im Regionalbüro Hannover der Rosa-Luxemburg-Stiftung möglich. - Angaben zur Person:
Bitte Vorname, Nachname und Postleitzahl angeben - Anmerkung zur Barrierefreiheit:
Wir bemühen uns, unser Angebot möglichst barrierearm zu gestalten. Hier lernen wir als Organisator:innen und Trainer:innen noch.
Bitte meldet uns bei der Anmeldung Eure Bedürfnisse hinsichtlich Barrierefreiheit. Wir versuchen dann, so viel wie möglich umzusetzen.
Die Sprache der Stadtführung ist Deutsch.
Veranstalterin: Landeshauptstadt Hannover – ZeitZentrum Zivilcourage in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen gefördert durch die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung.
Standort
Kontakt
Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen
E-Mail: kontakt@rls-nds.de
Telefon: +49 511 2790934