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11. März 2026: Buchvorstellung : Beyond Molotovs - Reclaiming Antifascist Futures

Buchvorstellung und Diskussion

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Kulturzentrum Pavillon
Lister Meile 4
30161 Hannover

Zeit
11.03.2026, 18:00 - 19:30 Uhr
Themenbereiche
Rassismus / Neonazismus, Soziale Bewegungen / Organisierung, Osteuropa, Mexiko / Mittelamerika / Kuba, Palästina / Jordanien, Libanon / Syrien / Irak, Türkei, Kunst / Performance
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

Beyond Molotovs - Reclaiming Antifascist Futures
Lucknow Mural by Fearless Collective CC BY-NC-ND 4.0, Philippe Calia

Autoritarismus funktioniert eher auf der Gefühlsebene als auf der Ebene der Argumente. Wie können wir autoritären Affekten entgegenwirken?

Im Begleitprogramm zur Ausstellung "Beyond Molotovs - Reclaiming Antifascist Futures" sprechen wir mit einem der Ausstellungsmacher und Mitglied des Herausgeber*innenkollektivs des gleichnamigen Buchs, Börries Nehe. Börries Nehe forscht und lehrt an der Uni Potsdam in der International Research Group on Authoritarianism & Counter-Strategies (IRGAC).

Das Buch "Beyond Molotovs - Reclaiming Antifascist Futures" versammelt 50 Erfahrungsberichte von antiautoritären Bewegungen, Aktivist*innen, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen aus aller Welt, die sich auf die sinnliche Dimension ihrer Strategien konzentrieren. Von der kollektiven Kunst feministischer Bewegungen in Indien, Iran, Mexiko und Polen bis hin zu Nähkollektiven, subversiver Internetästhetik in Hongkong und antiautoritären Brettspielen eröffnen die Beiträge neue Perspektiven auf Momente des Widerstands, der Subversion und des Schaffens.

Das Buch «Beyond Molotovs - A Visual Handbook of Anti-Authoritarian Counterstrategies» kann kostenlos heruntergeladen werden . Herausgegeben wurde es von International Research Group on Authoritarianism and Counterstrategies und des kollektiv orangotango.

Der Eintritt ist frei, das Kulturzentrum Pavillon ist barrierefrei zugänglich.
Die Ausstellung kann dort von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr besucht werden.

Standort

Kontakt

Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen

Telefon: +49 511 2790934

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