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Dokumentation : Representing Globalization

Wie lässt sich Globalisierung rerpäsentieren? Luxemburg Lecture von Fredric Jameson.

Wichtige Fakten

Datum
05.12.2014
Veranstalter
Michaela Klingberg,
Themenbereiche
International / Transnational, International / Transnational, Gesellschaftliche Alternativen, Gesellschaftstheorie, Globalisierung

Details

Wie lässt sich erfassen, was mit dem ebenso vagen wie allgegenwärtigen Begriff der Globalisierung gemeint ist? Lässt sich Globalisierung repräsentieren oder darstellen? Jameson geht davon aus, dass es sich nicht in erster Linie um ein ökonomisches oder politisches Konzept handelt, sondern um ein Beispiel für „cognitive mapping“, also eine kognitive Karte, die eine mehrdimensionale, höchst komplexe Realität abbildet oder repräsentiert. Wie eine solche Darstellung aussehen kann, erläuterte Jameson an zwei illustrativen Beispielen: der britischen Fernsehserie „Traffik“, die sich mit dem internationalen illegalen Drogenhandel befasst, und an der Szene und den Praktiken des internationalen Profifußballs.

Fredric Jameson ist einer der bekanntesten Literaturtheoretiker und vielseitigsten Marxisten der USA. Seine Themen: Literatur, Kino, Fernsehen, Alltagskultur, aber auch Marx-Lektüre, Adorno, Brecht, Hegel usw. Am bekanntesten sind vielleicht seine Kritiken an der Postmoderne und dem sogenannten Cultural Turn aus einer Position des engagierten Kulturtheoretikers heraus.

Moderation: Frank Engster.







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Representing Globalization

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