So führt die Inszenierung im Stil eines Comics die weltweite Auseinandersetzung um das Wasser vor: Szenen des Verbrechens, des Leidens und des Aufbegehrens, des organisierten Protestes und des Siegs. Die Privatisierungen sind aufhaltbar." (Selbstbeschreibung von "Das blaue Wunder" durch die Berliner Compagnie)
Theaterstück: Das blaueWunder
Aufführung im Rahmen des 3. Sozialforums in Deutschland. Das Trinkwasser wird knapp. Dadurch empfiehlt es sich dem nach profitablen Anlagen suchenden Kapital. Kein Land also, dem nicht das blaue Wunder versprochen wird, kein von Geldnöten geplagter Kommunalpolitiker, der nicht darauf versessen wäre, die Wasserversorgung seiner Stadt zu privatisieren. Aber auch keine Privatisierung, der nicht der Katzenjammer folgt.
So führt die Inszenierung im Stil eines Comics die weltweite Auseinandersetzung um das Wasser vor: Szenen des Verbrechens, des Leidens und des Aufbegehrens, des organisierten Protestes und des Siegs. Die Privatisierungen sind aufhaltbar." (Selbstbeschreibung von "Das blaue Wunder" durch die Berliner Compagnie)