26. Januar 2018 Diskussion/Vortrag Zu Antisemitismus im feministischen Kontext

Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Ideologien

Information

Veranstaltungsort

Universität Vechta | Raum N08
Driverstraße 22
49337 Vechta

Zeit

26.01.2018, 14:00 - 16:00 Uhr

Themenbereiche

Ungleichheit / Soziale Kämpfe

Zugeordnete Dateien

Feminismus stellt eine gesellschaftliche Notwendigkeit dar und muss immer Teil einer Gesellschaftsanalyse- und Kritik sein. Doch mit Blick auf gesellschaftliche Missstände sehen wir das Fortleben antisemitischer Ideologie, die weder vor linken Kontexten noch vor feministischen Gruppierungen und ihren Gesellschaftstheorien Halt macht.

Daher gilt es, die Frage, ob es unter Feminist*innen bzw. im Feminismus Antisemitismus gibt, näher zu untersuchen. Dafür soll sowohl ein historischer Abriss der deutschen Frauen*bewegungen bzw. der feministischen Debatten gegeben werden, es wird der Blick auf aktuelle feministische "Ikonen" und neue feministische Bündnisse und Theorien gelenkt um anschließend die Frage zu besprechen, ob es Parallelen und strukturelle Gemeinsamkeiten zwischen antisemitischer Ideologie und feministischen Theorien gibt.

Mit Merle Stöver (Feministin und Bloggerin).


Anlässlich des Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust und des Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27.Januar veranstaltet der AStA der Uni Vechta auch in diesem Jahr vom 22.Januar bis 27.Januar die Aktionswoche "Gefährliche Zustände: Aktionswoche gegen Rassismus, Antisemitismus und rechte Ideologien".

In Kooperation mit dem AStA der Universität Vechta, dem GEW Kreisverband Vechta, dem Netzwerk für Demokratie & Courage, dem Zentrum für Lehrerbildung der Universität Vechta und der Universität Vechta.

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